Wir, Marianne Prieß und Delf Schnappauf, lernten uns 1975 kennen – bei einer Reise in China.

Ursprünglich kommen wir aus Thüringen und Ostwestfalen und wir lebten zusammen in Berlin.

Als 1982 unsere erste Tochter geboren wurde, machten wir wahr, wovon viele Menschen in Berlin träumten: Ein Leben auf dem Lande. Wir wollten einen Platz schaffen, an dem sich viele Menschen treffen können, und für uns wollten wir das Landleben bereichern.

Wir suchten im hessischen Mittelgebirge, in der Mitte von Deutschland. So sind wir für Familientreffen und Gruppen gut erreichbar.
Kurz nach der Geburt unserer ersten Tochter fanden wir ohne vieles Suchen dieses Haus – oder das Haus fand uns. Zur Geburt unserer zweiten Tochter zogen wir 1985 hierher und führen seitdem das Tagungshaus.

Wir wohnen selbst im 2. Stock des Hauses, und da das Haus gut schallisoliert ist, lässt sich das mit der Vermietung verbinden.

 
Inzwischen sind wir beide im Ruhestand:

Marianne war Grundschullehrerin, Sozialpädagogin und später Leiterin einer kleinen Grundschule. Delf arbeitete sehr vielfältig in der Erwachsenenbildung.

Außerdem engagierte er sich als Stadtrat in der Lokalpolitik, gründete mit anderen eine Wählergemeinschaft und gestaltete 12 Jahre lang einen lokalpolitischen Blog.

Seine ursprüngliche Ausbildung als Handwerker, als Architekt und als Stadt- und Regionalplaner half ihm bei der denkmalgerechten Renovierung des Pfarrhauses,
mit viel Hilfe von Freunden und von örtlichen Handwerkern. Inzwischen baut er die Scheune für kulturelle Veranstaltungen und Feste weiter aus.

 
Unser Konzept war nicht, ausschließlich von der zu Vermietung leben, sondern wir können so für Renovierung und Erhalt des Hauses aufkommen – und leben mit viel Lebensqualität hier auf dem Lande, in der kulturell sehr anregenden Region der „Landrosinen“.

 

 

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