Über uns

2024 ist das Haus an die nächste Generation weitergegangen:
Unsere Tochter Maura Schnappauf, die hier im Haus aufgewachsen ist, hat das Haus übernommen.
Wir Eltern, Marianne Prieß und Delf Schnappauf, wohnen weiter hier und organisieren auch weiter die Vermietung.

1975 lernten wir uns kennen – bei einer Reise in China.
Ursprünglich kommen wir aus Thüringen und Ostwestfalen und zusammen lebten wir lange in Berlin.

Als 1982 unsere erste Tochter geboren wurde, machten wir das wahr, wovon viele Menschen in Berlin träumten: Ein Leben auf dem Lande. Wir wollten einen Platz schaffen, an dem sich viele Menschen treffen können, und für uns wollten wir das Landleben bereichern. Wir suchten im hessischen Mittelgebirge, in der Mitte von Deutschland. So sind wir für Familientreffen und Gruppen gut erreichbar.

Kurz nach der Geburt unserer ersten Tochter fanden wir ohne vieles Suchen dieses Haus – oder das Haus fand uns. Zur Geburt unserer zweiten Tochter zogen wir 1985 hierher und vermieten seitdem das Haus für Gruppen. Wir wohnen selbst im 2. Stock des Hauses, und da das Haus gut schallisoliert ist, lässt sich das mit der Vermietung vereinbaren.
 
Inzwischen sind wir beide im Ruhestand:
Marianne war Sozialpädagogin, Grundschullehrerin und später Leiterin einer kleinen Grundschule. Sie gibt weiter mit Freude Nachhilfe für syrische Mädchen und arbeitet ein bisschen mit bei der neu gegründeten Montessorischule in Homberg. 
Delf arbeitete vielfältig in der Erwachsenenbildung. Außerdem engagierte er sich als Stadtrat in der Lokalpolitik, gründete mit anderen eine Wählergemeinschaft und gestaltet seit 12 Jahren einen lokalpolitischen Blog. Seine ursprüngliche Ausbildung als Handwerker, als Architekt und als Stadt- und Regionalplaner half ihm bei der denkmalgerechten Renovierung des Pfarrhauses, mit viel Hilfe von Freunden und von örtlichen Handwerkern. Inzwischen ist die Scheune für kulturelle Veranstaltungen und Feste weiter ausgebaut. Ideen gibt es noch eine Menge …

 
Unser Konzept war von Anfang an, nicht ausschließlich von der Vermietung zu leben. Wir waren beide immer berufstätig. Durch die Einnahmen der Vermietung können wir für Renovierung und Erhalt des Hauses aufkommen – und leben mit viel Lebensqualität hier auf dem Lande, in der kulturell anregenden Region der „Landrosinen“. Durch die Gäste kommt es immer wieder zu interessanten und schönen Begegnungen. Manche Gruppen kommen schon seit 25 Jahren.

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